04 — Additiv
Additive Fertigung mit HP Multi Jet Fusion, FDM und SLA für Prototypen, Funktionsbauteile und Serienteile. Wir drucken und veredeln im Haus und liefern einbaufertig. Als Teil unserer Vorrichtungssysteme oder als eigenständige Leistung.
· Verfahren
Gewählt nach Bauteil, Material und Stückzahl. Alle Anlagen im Haus.
Serientaugliche Funktionsbauteile aus PA12: hohe Festigkeit, feine Details, wirtschaftlich ab Stückzahl 1 bis zur Kleinserie. Unser Arbeitspferd für belastbare Teile.
Große Bauräume und technische Thermoplaste — für robuste Vorrichtungskomponenten, Lehren und Prototypen mit kurzer Durchlaufzeit.
Höchste Oberflächengüte und Detailtreue — für Sichtteile, feine Geometrien und passgenaue Prototypen in der Produktentwicklung.
· Anwendungen
Vom Einzelteil bis zur Serie — immer mit Blick auf Funktion, Einbau und Stückkosten.
· Nachbearbeitung im Haus
Komplette Nachbearbeitung unserer 3D-Druckteile im Haus — gedruckt, veredelt und einbaufertig aus einer Hand.
Dasselbe Bauteil — drei Stufen der Nachbearbeitung
· Häufige Fragen
Ja. Gewinde können direkt mitgedruckt werden. Für hoch belastete oder häufig gelöste Schraubverbindungen setzen wir alternativ metallische Gewindeeinsätze — je nach Anforderung wählen wir die passende Lösung.
HP Multi Jet Fusion (PA12), FDM für große oder technische Bauteile und SLA für feine, glatte Oberflächen. Wir empfehlen das Verfahren nach Funktion, Stückzahl und Oberfläche.
Prototypen in der Regel innerhalb weniger Tage. Bei Nachbearbeitung wie Färben, Glätten oder Lackieren planen Sie je nach Verfahren einige Tage zusätzlich ein.
Nein. Die Nachbearbeitung bieten wir für unsere eigenen 3D-Drucke an — so garantieren wir Material, Prozess und Ergebnis aus einer Hand.
Ja. Mit HP MJF fertigen wir reproduzierbare Serien — etwa Gehäuse, Halter oder Interior-Bauteile — inklusive Nachbearbeitung und Qualitätsprüfung.
Mit HP MJF typisch ±0,3 % der Nennlänge, mindestens ±0,3 mm. Passungen und Funktionsflächen bearbeiten wir auf Wunsch mechanisch nach — dann gelten Frästoleranzen.
Der Bauraum von HP MJF liegt bei ca. 380 × 284 × 380 mm. Größere Bauteile teilen wir konstruktiv und fügen sie, oder wir fertigen sie per FDM.
Ein STEP- oder STL-Modell genügt. Bei Nachbearbeitung oder Toleranzen hilft eine Zeichnung oder ein kurzer Hinweis auf die Funktionsflächen.
Nein. Wir fertigen ab Stückzahl 1 — vom Einzelprototyp bis zur wiederkehrenden Serie.
Komplexe Geometrien, Hinterschnitte und kleine Stückzahlen sprechen für 3D-Druck. Einfache Formen, enge Toleranzen oder Metall sprechen für Fräsen. Oft ist die Kombination am besten — wir empfehlen das passende Verfahren.
Schicken Sie uns Skizze, Foto, STEP-Datei oder Lastenheft — wir empfehlen Verfahren und Nachbearbeitung und melden uns mit einem ersten Lösungsansatz.